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Haustechnik Schaffrath e.K.
Fronmüllerstr. 71
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Telefon: 0911 3236812
Email: info@haustechnik-schaffrath.de

Geschäftsinhaber:
Dan Truckenbrodt

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer:
DE 306 229 662


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Urheberrecht

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ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN
DER HAUSTECHNIK SCHAFFRATH

I. Allgemeines

Maßgebliche Vertragsgrundlage für den vom Unternehmer auszuführenden Auftrag des Verbrauchers sind vorrangig individuelle Vereinbarungen sowie nachrangig die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Alle Vertragsabreden sollen schriftlich, in elektronischer Form (§ 126a BGB) oder in Textform (§ 126b BGB) erfolgen.


II. Angebote und Unterlagen

Angebote, Kalkulationen, Pläne, Zeichnungen, Berechnungen, Kostenanschläge oder andere Unterlagen des Unternehmers dürfen ohne seine Zustimmung weder vervielfältigt oder geändert noch dritten Personen zugänglich gemacht werden. Bei Nichterteilung des Auftrags sind die Unterlagen einschl. Kopien unverzüglich an den Unternehmer herauszugeben. Bei von ihm verschuldeter Unmöglichkeit der Ausgabe haftet der Verbraucher auf Schadensersatz.


III. Preise

1. Für erforderliche/notwendige Arbeitswerte in der Nacht oder an Sonn- oder Feiertagen werden die ortsüblichen Zuschläge berechnet.


Mo-Fr:16-18 Uhr:Zuschlag 25 %
Mo-Fr:18-20 Uhr:Zuschlag 50 %
Mo-Fr:20-07 Uhr:Zuschlag 60 %
Samstag:07-24 Uhr:Zuschlag 50 %
Sonntag:00-24 Uhr:Zuschlag 100 %
Gesetzliche Feiertage:durchgehend:Zuschlag 150 %


Die momentan geltenden Arbeitswerte können jederzeit beim Auftragnehmer erfragt werden.
Die Zeiterfassung erfolgt in Arbeitswerten, ein Arbeitswert beinhaltet 7,5 Minuten. 60 Minuten, entsprechen 8 Arbeitswerten.
Die verrechnete KFZ-Pauschale enthält KFZ Kosten und einen einfachen Anfahrtsweg von maximal 20 km, jeder Mehrkilometer wird separat verrechnet.

2. Soweit erforderlich, werden Strom-, Gas-, Wasser- oder Abwasseranschluss dem Unternehmer unentgeltlich zur Verfügung gestellt.


IV. Zahlungsbedingungen und Verzug

1. Nach Abnahme des Werkes sind Rechnungen sofort fällig und zahlbar. Alle Zahlungen sind auf das Äußerste zu beschleunigen und vom Verbraucher ohne jeden Abzug nach Abnahme und spätestens binnen 14 Tagen nach Rechnungserhalt an den Unternehmer zu leisten. Nach Ablauf der 14-Tages Frist befindet sich der Verbraucher in Verzug, sofern er die Nichtzahlung zu vertreten hat.

2. Der Verbraucher kann nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Gegenforderungen aufrechnen.

3. Der Auftragnehmer ist jederzeit berechtigt, Abschlagszahlungen zu tätigen. Falls der Auftraggeber bei den Abschlagszahlungen in Verzug kommt, hat der Auftragnehmer jederzeit das Recht, die Arbeiten einzustellen, auch wenn dadurch dem Auftraggeber Schaden entsteht oder Nebengewerke behindert werden.

4. Eine Anzahlung in Höhe des Materialaufwandes, kann vor Beginn der Arbeiten gestellt werden.


V. Abnahme

Die vereinbarte Werkleistung ist nach Fertigstellung abzunehmen, auch wenn die Feinjustierung der Anlage noch nicht erfolgt ist. Dies gilt insbesondere bei vorzeitiger Inbetriebnahme (Baustellenheizung). Im Übrigen gilt § 640 BGB.


VI. Mängelrechte – Verjährung

1. Soweit der Hersteller in seinen Produktunterlagen oder in seiner Werbung Aussagen zu einer besonderen Leistung, Beschaffenheit oder Haltbarkeit seines Produktes macht (z.B. 10-jährige Haltbarkeitsgarantie), werden diese Herstelleraussagen nicht zu einer vereinbarten Beschaffenheit des Werkvertrages.

2. Die Mängelansprüche des Verbrauchers verjähren gemäß § 634a Abs.1 Nr.2 BGB in fünf Jahren ab Abnahme bei Abschluss eines Werkvertrages für Arbeiten an einem Bauwerk,

a. im Falle der Neuherstellung oder Erweiterung der Gebäudesubstanz (Auf-, Anbauarbeiten)

b. oder in Fällen der Einbau-, Umbau-, Erneuerungs- oder Reparaturarbeiten an einem bereits errichteten Bauwerk, wenn die Arbeiten

- bei Neuerrichtung des Gebäudes zu den Bauwerksarbeiten zählen würden,

- nach Art und Umfang für Konstruktion, Bestand, Erhaltung oder Benutzbarkeit des Gebäudes von wesentlicher Bedeutung sind

- und die eingebauten Teile mit dem Gebäude fest verbunden werden.

3. Die Mängelansprüche des Verbrauchers verjähren gemäß § 634a Abs.1 Nr.1 i. V. m. § 309 Nr.8 b) ff.) BGB in einem Jahr ab Abnahme bei Abschluss eines Werkvertrages für Reparatur-, Ausbesserungs-, Instandhaltungs-, Einbau-, Erneuerungs- oder Umbauarbeiten an einem bereits errichteten Bauwerk, wenn die Arbeiten nach Art und Umfang keine wesentliche Bedeutung für Konstruktion, Bestand, Erhaltung oder Benutzbarkeit des Gebäudes haben. Die einjährige Frist für Mängelansprüche gilt nicht, soweit das Gesetz eine längere Verjährungsfrist zwingend vorsieht, wie z. B. - bei arglistigem Verschweigen eines Mangels (§ 634a Abs.3 BGB), - bei Übernahme einer Beschaffenheitsgarantie oder - bei werkvertraglicher Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit durch vorsätzliche oder fahrlässige Pflichtverletzung des Unternehmers, seines gesetzlichen Vertreters oder seines Erfüllungsgehilfen - sowie bei Haftung für sonstige Schäden durch vorsätzliche oder grob fahrlässige Pflichtverletzung des Unternehmers, seines gesetzlichen Vertreters oder seines Erfüllungsgehilfen. 

4. Von der Mängelbeseitigungspflicht sind Mängel ausgeschlossen, die nach Abnahme durch schuldhaft fehlerhafte Bedienung oder gewaltsame Einwirkung des Verbrauchers oder Dritter oder durch normale/n bestimmungsgemäße/n Abnutzung/Verschleiß (z. B. bei Dichtungen) entstanden sind.

5. Kommt der Unternehmer einer Aufforderung des Verbrauchers zur Mängelbeseitigung nach und

a. gewährt der Verbraucher den Zugang zum Objekt zum vereinbarten Zeitpunkt schuldhaft nicht oder

b. liegt ein Mangel am Werk objektiv nicht vor und hat der Verbraucher diesbezüglich schuldhaft gehandelt, hat der Verbraucher die Aufwendungen des Unternehmers zu ersetzen. Mangels Vereinbarung einer Vergütung gelten die ortsüblichen Sätze.


VII. Versuchte Instandsetzung

Wird der Unternehmer mit der Instandsetzung eines bestehenden Objektes beauftragt (Reparaturauftrag) und kann das Objekt nicht instandgesetzt werden, weil

a. der Verbraucher den Zugang zum Objekt zum vereinbarten Zeitpunkt schuldhaft nicht gewährt oder

b. dem Fehler/Mangel trotz Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik nicht gefunden oder nach Rücksprache mit dem Verbraucher nicht wirtschaftlich sinnvoll beseitigt werden kann, ist der Verbraucher verpflichtet, die entstandenen Aufwendungen des Unternehmers zu ersetzen, sofern nicht die Undurchführbarkeit der Reparatur in den Verantwortungs- oder Risikobereich des Unternehmers fällt.

Auch ist der Auftraggeber verpflichtet, für versuchte Instandsetzungen aufzukommen, wenn trotz Rücksprache mit Herstellern, der Mangel weiter vorliegt und hierbei Bauteile verbaut worden sind, die der Hersteller nicht mehr zurücknehmen kann.


VIII. Eigentumsvorbehalt

Soweit kein Eigentumsverlust gemäß §§ 946 ff. BGB vorliegt, behält sich der Unternehmer das Eigentum und das Verfügungsrecht an den Liefergegenständen bis zum Eingang sämtlicher Zahlungen aus dem Vertrag vor.


IX. Alternative Streitbeilegung

Der Unternehmer ist weder bereit noch verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.


X. Verschiedenes

1. Bei bauseits gestellten Material, liegt es in der Verantwortung des Auftraggebers, dass alle gesetzlichen Bestimmungen des gelieferten Materials eingehalten werden. Der Auftragnehmer, schließt jegliche Garantie und Gewährleistung aus. Dies gilt auch bei Folgeschäden auf andere Bauteile.

2. Beim Bohren, stemmen oder schlitzen, hat der Auftraggeber, genaue Angaben über Position und Lage von Leitungen jeglicher Art zu machen. Falls dies dem Auftraggeber nicht möglich ist, kann bei einem eventuellen Schaden nicht der Auftragnehmer für den entstandenen Schaden aufkommen.